Logo - Schwäbischer Albverein - Ortsgruppe Ludwigsburg
Schwäbischer Albverein - Ortsgruppe Ludwigsburg
 
../whatsnew.htm
 

Rückblick auf die Nachmittagswanderung
der Seniorengruppe
am 21. April 2004

Es ist ganz nah, ca. 50 Minuten ab Ludwigsburg bis nach Herrenberg zum Naturfreundehaus.

Der Bus war natürlich wieder bis auf den letzten Platz besetzt.

Mit einem bisschen Gedächtnistraining begann unsere monatliche Fahrt. Manche Namen hatten wir vergessen. "Wer wars denn gleich, Sie wissen doch ..., der Dings, na ja, wie hieß er noch ...".

Während der Fahrt war Zeit, Wissenswertes über unser Ziel von Frau Aßfalg zu erfahren.

Die Langwanderer (ca. 25 Personen) stiegen beim Naturfreundehaus aus. Frau Günther und Frau Stoll führten.

Auf dem selben Weg, aber erst ab Kayh, wanderten die Kurzwanderer mit den Wanderführern Herrn Günther und Herrn Vogel.

Die Spaziergänger wurden ans Ziel gefahren nach Breitenholz, an den kleinsten Teilort der Gemeinde Ammerbuch im Landkreis Tübingen.

Bei schönstem Frühlingswetter und guter Sicht waren wir unterwegs am Schönbuchrand mit Blick ins Tal und weiter zur Wurmlinger Kapelle, Schloß Hohenentringen bis zur Schwäbischen-Alb-Kette.

Zwischen blühenden Bäumen, Sträuchern und Blumen, vorbei an einer Schafsherde, wanderten wir in ca. 2,5 Stunden bzw. 1,5 Stunden auf leicht abfallenden, guten Wegen nach Breitenholz.

Das Wetter war ideal, angenehm warm und nicht zugig. Ich habe trotz hoher Pollengefahr keine tränenden Augen gesehen.

Im Gasthof Ochsen in Breitenholz wurden wir gut und schnell versorgt.

Unser Fahrer riskierte alles, um uns direkt vor der Gaststätte abzuholen. Zwischen den Häusern war es für den langen Bus sehr eng. Centimeter für Centimeter kamen wir durch.

Nach anfänglichem kleinen Stau fuhren wir auf der Autobahn ab Herrenberg zügig zurück. Die ersten Wanderer stiegen um ca. 19.15 Uhr in Pflugfelden aus.

Wir erlebten den perfekten Frühlingstag. Unsere Wanderführer haben wieder alles getan, dass die Wanderung gelingt. Die Unterhaltung kam auch nicht zu kurz. Danke an Frau Stoll, Herrn Vogel, an Herrn und Frau Günther und deren ortskundige Freunde aus Holzgerlingen, die die besten Wege wußten.

(Melitta Labbé)