Rückblick auf die Wanderung:
Von Eppingen über den Ottilienberg zum Heuchelberg
hieß die Wanderung am 25.04.2004
Bei herrlichstem Frühlingswetter kam der Zug pünktlich in Eppingen an. Eppingen, bekannt durch die "Eppinger Linie", der Verteidigungslinie aus dem 17. Jahrhundert. Durch den Ort, an schönen Fachwerkhäusern vorbei, durch eine blühende Baumallee erreichten wir den frühlingsgrünen Wald. Nach einer kurzen Steigung wurden wir durch eine herrliche Rundumsicht ins weite Land belohnt. Flotten Schrittes ging es weiter zum Ottilienberg. Schon in der Römerzeit soll hier ein Tempel gestanden haben; 1473 wurde die heutige Waldfahrtskapelle gebaut. Der schöne Rastplatz lud zur Apfelpause ein.
Auf angenehmen Waldwegen ging´s weiter mit immer wieder herrlichen Ausblicken in Land zum nächsten Ziel, einer Waldhütte in einem aufgelassenen Steinbruch oberhalb von Kleingartach. Bei einer ausgiebigen Mittagsrast wurden neue Kräfte gesammelt für die letzte Etappe, die "Heuchelberger Warte". 1483 wurde der Turm erbaut zur Überwachung des Würtembergischen Landgrabens. Nach einer wohlverdienten Einkehr in der Gaststätte auf dem Heuchelberg erreichten wir nach rd. 24 km den Bahnhof in Leingarten. Mit einem Dank an die Wanderführer Klaus Ollig und Uwe Zornow ging eine unvergessliche Frühlingswanderung zu Ende.
(Ingrid Ollig)
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