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Rückblick Terenten 25. August bis 05. September 2005

Wie seit über 20 Jahren
Albvereinler wieder waren
in Terenten/Südtirol,
wo sich alle fühlen wohl.
Willkommenstrunk am Nachmittag
ist ein Empfang den jeder mag.
Mahlzeiten in gewohnter Güte
führt man sich gern zu Gemüte.
Beim Blaskonzert in der Gemeinschaftshalle
wurden zur Gästeehrung alle,
die mehr als 5 mal hier gewohnt,
mit Urkunden und Plaketten belohnt.
Die Schuhplattlergruppe ganz famos
Klatschte munter auf Bein` und Hos `.
Nachdem`s vorher länger geregnet hat,
gab`s von nun an nur noch Sonne satt.
Man brauchte keine Jacken mehr,
stattdessen mussten die Schweisstüchlein her.
Statt Günter (ohne "h") als bewährter Chauffeur
Brachte uns diesmal Egon Fried hierher.
Egons sichere Fahrten mit dem Spillmann-Bus
War`n in jeder Hinsicht ein extra Plus!
Er fuhr auf und ab, hin und her ohne Qual
Und zeigte uns Burgen gar viel an der Zahl.
Klaus hatte - mit häuslicher Kleinarbeit -
Für jeden Tag 3 Wanderungen bereit.
Die "Einser" hab`n täglich `nen Gipfel erklommen,
doch auch die "Zweier" und "Dreier" sind weit gekommen.
Ging`s mal steil rauf und steil hinunter,
blieb trotzdem stets die Stimmung munter.
Martin machte aufopfernd oft den Schluss,
weil auch der Letzte mitkommen muss.
War der Aufstieg noch so schwer,
gab die Aussicht alles her!
In die Weite schweift der Blick,
und das Herz ist voller Glück.
Wo Almen zu Rast und Einkehr lockten,
die Wanderer am liebsten hockten,
erst recht wenn auch Musik dabei:
Gitarre, Zither und Singerei.
Ein Grillfest gab`s auch mal am Tagesende
Von Josef und Armin samt helfender Hände.
Von ganz leckeren Fleischgerichten
Bis hin zu Obst- und Kuchengedichten!
Eine nicht funktionable Sesselbahn
Durchkreuzte des letzten Tages Plan.
Doch unsere findigen Organisatoren
Gaben ihr Vorhaben längst nicht verloren.
Es wurde blitzschnell umdisponiert,
der Bus von Egon nach Bozen expediert.
Diese sonnige Stadt mit südlichem Flair
Gefiel uns allen wirklich sehr.
Es machten welche in Kultur
Und andre einfach Urlaub pur.
Dom, Obstmarkt, Speckkauf. Strassenlokal
Und wieder zurück ins Pustertal.
Ein letztes Highlight winkte noch
auf dem Hauerhof, gelegen sehr hoch.
Den Aufstieg durften wir uns sparen,
weil Egon "rückwärts" raufgefahren!
Drei Generationen servierten fein
Eier, Speck und Bier und Wein.
Lieder klangen aus muntren Kehlen,
so recht ein "Baumelnlassen" der Seelen.
Die Zeit vergeht leider immer zu schnell.
Schon steht Egon samt Bus für die Abfahrt zur Stell`.
Das Jahr wird vergehen im Sauseschritt,
der Bus kommt zurück und wir wieder mit.

Pustertal Rückblicke aus den letten Jahren

Terenten

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