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Rückblick auf die
Dreikönigswanderung am 6. Januar 2006

Rückblick auf die Dreikönigswanderung 2006(Es war kalt am ersten Freitag des neuen Jahres, der am 6.1.06 als „Heilige Dreikönige“ in Württemberg zum Glück ein Feiertag ist. An diesem Tag zu wandern ist schon sehr lange Albvereinsbrauch. So trafen sich auch dieses Mal wieder 47 Unentwegte am Busbahnhof in Ludwigsburg, um nach Hochdorf zu fahren. Wanderführer waren Ingrid und Klaus Ollig, und Klaus begrüßte wie immer launig die große Gruppe. Er hatte mal wieder einen guten Draht zum Wettergott, denn es blieb trockener als angekündigt, obwohl die Sonne es nicht durch die Wolken schaffte. Unsere Wanderroute war die westliche Ergänzungsstrecke des Ludwigsburger Rundwanderweges. An einem alten Ruhestein machten wir eine Apfelpause, die Ingrid nutzte, Rückblick auf die Dreikönigswanderung 2006den Stein als Stehpult benutzend, die Bestellliste fürs Essen aufzusetzen. Auf dem Lemberg, der höchsten Erhebung des Kreises Ludwigsburg mit seinen 367 m, sahen viele zum erstenmal die neue, blanke, halbkreisförmige Panoramatafel, die seit November 05 von diesem markanten Standort aus auf Ziele hinweist, die heute – im Gegensatz zum Einweihungstag – nicht alle deutlich auszumachen waren. Da hätten wir Silvester mehr Glück gehabt. Es ging wieder abwärts und über die Felder nach Poppenweiler. Der spitze Kirchturm wies von weitem den Weg. Wir erreichten den beliebten „Grüß-Gott-Weg“, den wir aber an der Bergstirne wieder verließen, um zum Neckar abzusteigen. Mitten im Industriegebiet von Neckarweihingen lag unser Ziel, das Radsportheim. Auf dem Lemberg, der höchsten Erhebung des Kreises Ludwigsburg mit seinen 367 m, sahen viele zum erstenmal die neue, blanke, halbkreisförmige Panoramatafel, die seit November 05 von diesem markanten Standort aus auf Ziele hinweist, die heute – im Gegensatz zum Einweihungstag – nicht alle deutlich auszumachen waren.Es war gut besucht, doch für uns war ja fürsorglich reserviert. Das kroatische Wirtsehepaar und zwei „Ober“ gaben sich die größte Mühe, uns schnell und gut zu bedienen. Das Teilnehmerbuch machte die Runde, und Josef Eger übernahm es, unsern Dank und unsere Anerkennung für Ingrid und Klaus zum Ausdruck zu bringen. Da wir nicht allzu weit über Land waren, verließen kleine Grüppchen nach und nach das Lokal, um auf unterschiedliche Weise ihr Zuhause zu erreichen, was sowohl zu Fuß als auch mit dem Bus möglich war. Wir waren uns einig, dass das Wanderjahr gut angefangen hat.                            Gisela Seltmann

Rückblick auf die letztjährigen Dreikönigswanderungen