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Putzete an der Bergstirne war angesagt, und es war – wie meistens bei der Sommeraktion – ganz schön heiß. Zu acht waren wir angerückt, gut mit Rechen und Gabeln ausgestattet. Dankenswerterweise war seitens der Stadt schon gemäht und für uns blieb das Zusammenrechen und das Erstellen abtransportfähiger Haufen, die eine bemerkenswerte Höhe erreichten. Der Fotograf kam, um unsere „Flurpatenschaft“ den LKZ-Lesern bekannt zu machen. Die Krönung der Aktion war wie immer das Vesper, bestehend aus dickbelegten Brötchen und einem kalten Bier. Nach einer angeregten Diskussion über allerhand kommunale bis globale Themen und Ereignisse fuhren wir letztendlich doch lieber heim zum Duschen, mit dem guten Gefühl, mal wieder hinter uns „aufgeräumt“ zu haben.
(Gisela Seltmann)
Rückblicke auf die Pflegeaktionen der vergangenen Jahre

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