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Auf diese anspruchsvolle Tour sollte man ein Rucksackvesper mitnehmen
Unterwegs muss immer gut auf die Markierungen geachtet werden
Es gibt viele schöne A usblicke
| Startpunkt |
Strecke |
Wanderzeit |
Wanderkarten |
| Gronau |
19 km |
ca. 5,5 Stunden |
Naturpark SchwäbischFränkischer
Wald
oder L6922 Sulzbach an der Murr |
Start dieser größeren anspruchsvollen Wanderung ist in Gronau (246 Meter NN), ein Teilort von Oberstenfeld im oberen Bottwartal. Vom Parkplatz der Mehrzweckhalle in der Hermann-Helber-Straße führt der Weg zwischen Sportplatz und Gärten am Kindergarten vorbei. Danach wird links in die Hauffstraße und dann an einer Fachwerkscheune links in den Bergweg (Zeichen "roter Punkt") eingebogen. Nach den Häusern verlassen wir an der Kreuzung den "roten Punkt" und wandern rechts ohne Markierung zwischen Baumwiesen in östliche Richtung. Vor der L 1117 und einem eingezäunten Grundstück geht's links an einer Wegkreuzung Richtung Wald und am Waldrand auf einem unbefestigten Weg weiter. Zwischen dem Wald und der Bottwar wird die "Untere ölmühle" mit einem Rast- und Grillplatz erreicht.
Am Rastplatz wandern wir kurz rechts, um dann gleich wieder links auf den asphaltierten Rundwanderweg Nr. 5 der Stadt Beilstein einzubiegen (Infotafeln), vorbei an im Wald gelegenen Fischteichen und Wiesen. Vor dem Biotop (Obere ölmühle) geht's rechts in einen Waldweg, den "Häslesweg", und weiter nun länger ansteigend, dabei immer auf die "Nr. 5" achten. An einer Wegkreuzung mit Hochsitz bei Distrikt Steinbruch und Distrikt Sulz muss man rechts abbiegen, jedoch weiter auf dem "Häslesweg" bleiben. Danach geht es an einer weiteren Wegkreuzung bei Distrikt Sommersteig links in den Waldweg "Alte Steige". Vor uns liegt Prevorst. Vorbei an Feldern und Obstbäumen lohnt sich vor dem Ortseingang ein Blick zurück.
In Prevorst (483 Meter NN) kommen wir auf der Ortsstraße vorbei an der Kirche und dem Geburtshaus der "Seherin von Prevorst", jetzt Gasthaus "Zum Ochsen". Bei Haus Nr. 27 biegen wir links in den Stocksberger Weg (Zeichen "blauer Strich") ein. Nach dem Ortsende geht's in einer Linkskurve rechts ab ("blauer Strich"). Auf einem Grasweg wandern wir in nördlicher Richtung, bleiben auf dem Stocksberger Weg und achten auf die Markierung, da der Weg einige Male die Richtung ändert. Am Waldrand geht die Tour scharf rechts ansteigend dem Zeichen folgend, dann links Richtung Wald. Auch hier sind immer wieder kurze Richtungswechsel. Beim Parkplatz am Waldrand kommen wir in den Wald. Achtung: Richtung und Zeichen beibehalten. Die K1615 wird überquert. Auf einem Waldweg wird die Wanderung fortgesetzt. Nach etwa 150 Metern an der Wegkreuzung geht's links Richtung Stocksberg mit der Markierung "blauer Strich, rotes Kreuz und Rundwanderweg Nr. 10 und 11". Nach dem Waldaustritt haben wir einen schönen Blick über den Schwäbischen Wald und die Löwensteiner Berge. Dieser Ausblick begleitet uns bis zur Höhe des Stocksbergs, dem Jägerhaus und der Sendeanlage (593 Meter NN). Der höchste Punkt unserer Wanderung mit einer wunderbaren Aussicht ist erreicht. Auf dem mit "rotem Kreuz" und Wegtafel "Beilstein und Wunnenstein" markierten Weg wandern wir nun abwärts, überqueren die Kreisstraße K 1615, dam weiter etwa 100 Meter auf der Straße Richtung Parkplatz. Am Waldrand und vor dem Parkplatz biegen wir links auf dem mit Rundwanderweg Nr.15 bezeichneten Weg ein. Später treffen wir auf das Zeichen "rotes Kreuz". Unterwegs gibt es immer wieder schöne Ausblicke.
Achtung: Nach einer Linkskurve am Waldrand geht es nach der eingezäunten Obstanlage links auf einem Waldweg ( Zeichen am Zaun) abwärts. Durch die Bäume sieht man Klingen, einen Teilort von Beilstein. Hier folgen wir zurzeit dem Hinweisschild Umleitung Beilstein (Zeichen "rotes Kreuz"). Wir kommen aus dem Wald, vorbei an Wiesen geht's wieder in den Wald, am Hochstand rechts der Markierung "rotes Kreuz und Rundwanderwege Nr. 4 und 6" folgend.
Auf den Bräunersbergweg wandern wir vorbei an einer Schutzhütte abwärts. Beim Waldaustritt gibt es wieder interessante Blicke in die nähere Umgebung. Bei der Wegkreuzung nach dem Wald treffen wir links auf das Zeichen "roter Punkt" und kommen zum Ausgangspunkt zurück. Ein Rucksackvesper sollte man nicht vergessen.Strecke: 19 Kilometer.Wanderzeit: 5,5
Stunden.
Einkehr: Prevorst, Gronau.
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